Café Saltkråkan in Altona

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Unser Melting Pot Altona, mit fettem erste Sahne Blick auf die Elbe und kulinarischen Highlights an jeder Ecke hat eine neue Zutat. Nachdem man immer dachte, hier würde man vor allem in Sachen südländischer Kulinarik abgefüttert – denkste Puppe, die Nordlichter kommen! Keinem ist sicherlich der skandalumwogende Bau der ersten Inner-City-Filiale des blau-gelben Möbelriesen in der Großen Bergstrasse entgangen, was allerdings für Einige neu sein könnte ist, das die skandinavische Welle auch ein neues Café in die Straße gespült hat, welches einen weitaus freundlicheren Empfang verdient hat.

Café Saltkråkan in Hamburg Altona

Café Saltkråkan in Hamburg Altona

Café Saltkråkan in Hamburg Altona

Die legendäre Schriftstellerin Astrid Lindgren ist mit ihrem Buch „Ferien auf Saltkråkan“  Namensgeberin für das kinderfreundliche Cafe von Marco Holmberg. Im Café Saltkråkan bekommt man neben ein bisschen fiktivem Erdkundeunterricht auch echte Leckereien (Lakritze, Schokoriegel und Toffee) die direkt aus Skandinavien importiert werden und das Hamburger Franzbrötchen einen Konkurrenten, in Form der Kanelbullar (Zimtschnecke – yammi).

Beim Kaffee wird’s dann aber wieder Heimatverbunden, denn der stammt aus der Speicherstadt und der Tee kommt von unseren Bremer Nachbarn aus der Teeschmiede Althaus. Diesen sollte man auch wählen, wenn man preislich nicht auch in skandinavischen Gefilden landen will, denn zu den 3,20€ für ein Stück Käsekuchen, kommt für ein Glas Tee 2,60€, beim Latte schon 3,20€ dazu – läcka ist es aber in jedem Fall.

 [infobox bg=”redlight” color=”black” opacity=”on” subtitle=”Große Bergstr. 191, Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 – 18.30 Uhr, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 10.00 – 18.00 Uhr”]Cafe Saltkråkan[/infobox]

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The Breakdown

Julia Wochnik

Freie Fotoredakteurin und -produzentin aus Braunschweig, lebt und arbeitet seit 2008 in der schönsten Stadt der Welt. Während ihres Studiums für Mediendesign lernte sie die redaktionelle Arbeit kennen und blieb dabei. Zuletzt war sie als Fotoredakteurin beim FLAIR fashion & home Magazin tätig bevor sie sich im Sommer 2013 als freie Fotoredakteurin selbstständig machte. Superlative Magazine ist für sie das Online Magazine das offen und laut denkt und ihr so die Möglichkeit eröffnet auch mal abseits von Fotos ihren Spaß zu haben.

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