COCO CHANEL – FROM RAGS TO RICHES

„Where should I apply perfume?“ a young lady asked. „Where you want to be kissed“

Leute, Leute, Leute.
Wenn das mal keine Ansage ist, weiß ich auch nicht.
Da weiß man direkt, was Sache ist und muss nicht lange um den heißen Smalltalk-Brei herum reden.
Bei uns heißt das heute zwar: „Halt die Fresse, ich will fummeln“, aber der ist auch nicht schlecht.
Die Dame die uns mit solchen Weisheiten beehrt, ist Coco Chanel.

we need that – workyworky
Am 19.August 1883 erblickte sie das Licht der Welt und hatte seitdem Freude daran andere mit ihrem Stil, ihrer Mode, dem Geschäftssinn eines Bosses und vor allem einer Menge Portion Charme zu bereichern. Aus der jungen Frau, die ihr Taschengeld im Pariser Nachtleben als Sängerin und Tänzerin (daher auch der Name Coco) verdiente, wurde dank guter Kontakte und dem Mundwerk eines Straßenhändlers, eine der einflussreichsten Modeschöpferinnen aller Zeiten. we need that – workyworky

Angefangen hat alles mit einem Hutladen, den die Pariser Glucken mit purer Verzücktheit auseinander nahmen, und ihr die Kollektionen nur so aus der Hand rissen.
Mit der Zeit kamen immer mehr Veränderungen und noch mehr Neuerungen in Sachen Mode.
Die Röcke wurden immer kürzer (SEXYTIME), die Korsetts abgeschafft (LUFT-FÜR-ALLE), und Männerhemden stehen uns Frauen sowieso viel besser (NEHMT DAS IHR PUSSYS).

„Dress like you’re going to meet your worst enemy today“

Generell interessierte Coco Chanel nicht im geringsten was andere über sie dachten und schon gar nicht die werte Männerwelt. Männer waren in ihren Augen schicke Accessoires.
Frauen sollten endlich mal ihren Mund aufmachen und aufhören, nur als Anhängsel von Herzog XY und Offizier ABC zu dienen.
Außerdem fand sie es völlig schwachsinnig, aufgrund seines Aussehens beachtet zu werden, sondern viel mehr sollte man seinem realen Charakter mal die Chance gönnen, von den ganzen verkorksten Leuten da draußen beschnuppert zu werden.

we need that – workyworky
Genau auf die Art und Weise baute sie sich eines der erfolgreichste Modeimperien der Welt auf. Das Ultra-Vermächtnis hat einen jährlichen Umsatz von 6 Millionen Dollar. Damit kann man sich allemal rühmen und dank Coco können wir uns auch endlich gescheit anziehen. Also vielleicht jetzt nicht direkt jeder, weil Geld wächst ja bekanntlich nicht auf den Bäumen, aber wenigstens kann man sich von ihr inspirieren lassen. Vintage Photos of Designers We Love

Coco Chanel ist deshalb nicht ohne Grund für uns ein Superlative Woman, und zum Glück sind wir irgendwann reich und fancy genug, um uns die gesamte Kollektion zu kaufen und so richtig einen drauf zu machen.

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