KIKI SMITH – WARUM ALT WERDEN VIELLEICHT GAR NICHT SO SCHLIMM IST

Kiki Smith, die schöne Künstlerin mit den langen grauen Haaren und dem zutiefst entspannten Blick der ausstrahlt „Komme was wolle, mich haut eh nichts mehr um“, ist eine amerikanische Künstlerin mit deutscher Herkunft.
Die Frau strahlt so eine Gelassenheit aus, dass man sich denkt, was mache ich aufgeschrecktes Huhn hier eigentlich und warum rege ich mich über Horst Fischer im 3. Stock auf, der schon wieder zu laut hustet.

Card

„Just do your work. And if the world needs your work it will come and get you. And if it doesn’t, do your work anyway. You can have fantasies about having control over the world, but I know I can barely control my kitchen sink. That is the grace I’m given. Because when one can control things, one is limited to one’s own vision.“

we need that – workyworky

Mit solchen Zitaten sind wir uns, denke ich, mal einig, dass Kiki Smith eine Künstlerin mit Charme und jeder Menge Inspiration für die kleinen Hosenscheißer da draußen ist, die Angst davor haben ihr Ding durchzuziehen und endlich mal ihren zierlichen Hintern von der Couch zu kriegen und einfach mal zu machen.
Auch wenn du noch mit 60 Jahren vor deinem Spiegel stehst und deine Falten versuchst mit Tape straff zu ziehen, solltest du dir keine Sorgen machen und dich neu entdecken so wie du eben bist.
Wer sagt denn, dass Falten und graue Haare nicht doch top aussehen können und Hängebrüste vielleicht auch noch irgendwann in Mode kommen.

we need that – workyworky

Kiki, du bist eine wunderbare Erscheinung und deine Kunst stellen wir uns gerne später in unser Loft wenn wir mal genug Kleingeld in der Tasche haben.

 

[infobox bg=“redlight“ color=“black“ opacity=“on“ subtitle=“www.oxfordartonline.com“]Interview Kiki Smith[/infobox]

Be first to comment