NIKOLA TESLA – Auch damals gab es sie schon, die Träumer!

Fangen wir mit einem Zitat an, von dem wir, wie ich denke, sehr viel lernen können.
Danke Herr Tesla, Erfinder der Energieübertragung und Stromversorgung.

„I’m not sorry they stole my ideas, I’m sorry they didn’t have their own.“

Nikola Tesla war zu seiner Zeit ein Träumer und geheimnisvolles, zurückhaltendes Genie, welches leider von vielen verkannt und zu Unrecht behandelt wurde.
Doch so dramatisch sollte man sich sein Leben nun auch nicht vorstellen.
Tesla wurde am 10.Juli 1856 in Smiljan, Kroatien geboren und wuchs zunächst bei seinen Eltern auf, später bei Tante und Onkel. Vielleicht stellt sich jetzt auch jeder den kleinen schmächtigen Jungen vor, der in der Scheune saß und verrückte Dinge zusammenbaute, weil er sich sonst nicht zu beschäftigen wusste – als kleines Genie.
Ich denke zum Teil lief das auch bestimmt so ab.

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Doch er erkannte zum Glück selbst, dass er es zu mehr schaffen konnte und hatte den Traum Energie drahtlos zu verbinden und somit die ganze Welt zu versorgen.
Mit seinem Empfehlungsschreiben in der Hand ging er dann zu Thomas Edison.
Der gute Edison hatte aber mehr Spaß daran Tesla auszunutzen und ihn als Träumer abzustempeln.
Daraufhin beendete Tesla das Arbeitsverhältnis mit Edison und begab sich auf die Suche nach eigenen Investoren, die seine Ideen und Erfindungen unterstützen sollten.

Das gelang ihm 1884 als er nach New York zog und in der High-Society seinen Platz fand.
Tesla hatte es nicht so mit dem Sparen und fand es daher auch vollkommen gerechtfertigt als angesehener Mann der Stunde ein außerordentlich angenehmes Bild seiner Selbst zu schaffen, um sich so auch auf die höchsten Big Bosses mit den dicksten Eiern aufmerksam zu machen.
Dies gelang ihm auch in den meisten Fällen, allerdings waren diese meist überfordert mit seinen hundert Erfindungen und Patenten, die er an den Tag brachte. Viele waren mehr damit beschäftigt ihn auszunutzen und seine Ideen wie im besten Pausenhofkrieg der beliebtesten Barbieclique hintenrum zu verkaufen. Genauso schnell wie sie ankrochen, flohen sie auch vor dem schmächtigen Spinner.

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Doch der „Gott der Blitze“ baute sich seine eigene Welt zusammen, zog nach Colorado Springs und schuf sich dort seine eigene „Stromfarm“.
Die Leute dachten sich ihren Teil und er ließ sich zum Glück nicht unterkriegen.
Seinen Traum von drahtloser Energie wollte er nicht aufgeben, jedoch fehlte ihm das Geld um seine Ideen umzusetzen.

Sein Leben sprang zwischen Glück und Pech, Wahnsinn und Ernsthaftigkeit sowie Moneyboy und Pleitenhans.
Wenn ein Mann wie Albert Einstein, der Vater aller Schlauberger und Wissbegierigen Scheißern zum Thema schlauster Mann der Welt sagt: „I don’t know, you’ll have to ask Nikola Tesla.“ Ja, also dann denke ich, wissen wir doch alle wer denn nun den Preis zum verkanntesten und sympatischsten Genie der Welt gewonnen hat.

Nikola Tesla, das hast du super gemacht!

 

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p.s. dieser Text stammt aus der Feder von Anna-Karina Roth. Die junge Dame macht ab März ein Praktikum bei Superlative und dies ist sozusagen ihre Feuertaufe. We like it a lot und gratulieren hiermit ganz herzlich. Löve allover!

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