Richard Wright – Black Boy

Black Boy von Richard Wright

Richard Wright – Black Boy

Black Boy“ ist die Autobiographie des Schriftstellers Richard Wright und beschreibt seine Kindheit und Jugend am Anfang des letzten Jahrhunderts in den amerikanischen Südstaaten.
1908 auf einer Kleinpächterfarm in Natchez geboren, beginnt nach dem Umzug der Familie nach Memphis und nachdem der Vater die Familie für eine andere Frau verlassen hat die Odyssee des hochintelligenten und sensiblen Jungens, dessen nun alleinerziehende Mutter es kaum schafft die Familie zu ernähren.
In einer Welt die von Hunger, Gewalt und Rassismus geprägt ist, erkämpft sich Richard Wright aus einer ausweglos erscheinenden Ausgangslage seinen Platz in der literarischen Gemeinschaft.

Black Boy von Richard Wright

Black Boy von Richard Wright

Sein 1940 erschienener Roman „Native Son“ war beispielsweise der erste Bestseller eines afro-amerikanischen Autors.
Nach seiner Übersiedlung nach Frankreich veröffentlichte er „Black Power“ das die Unabhängigkeitsbestrebungen des afrikanischen Kontinents beschreibt, mit dem Titel des Buches prägte er außerdem dieses Schlagwort der 1960er Jahre.
In Europa kaum bekannt wird „Black Boy“ in Amerika gerne als Schullektüre verwendet, so oder so ist es ein sehr intensives Buch, das sich sensibel und dennoch brutal mit den Themen Einzelgängertum, der Kampf um die eigene Position in dieser Welt und dem amerikanischen Rassismus auseinandersetzt.

[infobox bg=“redlight“ color=“black“ opacity=“on“ subtitle=“by Richard Wright“]Black Boy[/infobox]

Janny Schulte

Even though my mom raised me right that rap shit saved my life and sometimes I may look kinda funny but ain´t no fool cause whatever I want to do I make it clever. Still life as a shorty shouldn´t be so rough but I´m leaving the past cause I learned I´m the only motherfucker that can change my life.

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