STEVE MCQUEEN – COOLNESS OVERLOAD

Der „King of Cool“ kreist bestimmt noch vielen heranwachsenden Teeniegirls im Kopf herum und sorgt für eine geballte Ladung Unterhosenparty á la One Direction (Die Trennung ist hart, ich weiß). Aber einen Mann wie Steve McQueen kann man auch nicht so leicht vergessen. Der Frauenheld und Filmstar der seine größten Erfolge in den 60er und 70er feierte, ist einfach ein Charmebolzen der feinsten Sorte.

we need that – workyworky

Die Mutter Alkoholikerin und vom Vater nie was gehört, kommt er mit 14 ins Heim. Mit 17 geht er zur Marineinfanterie und fängt danach an einer New Yorker Schauspielschule an sein, Leben auf die wichtigen Dinge zu fokussieren. Die da wären: Autos, Motorräder, Rauchen und Frauen. Ja und das Schauspielern gehörte auch dazu. Er galt als der Actionstar schlechthin, der größte Badboy seiner Zeit und wie soll man es einfach anders beschreiben: Steve McQueen war einfach zu cool zum Kacken.

SWEAT STYLE from gymmaster

McQueen brauchte nur seine Zigaretten, sein Dosenbier und irgendein Fleck Natur, an dem er sich vollkommen als Mann austoben konnte. Seine bildschöne Freundin Barbara Minty begleitete ihn bei seinen Abenteuern in den letzten Jahren, bevor er an Brustfellkrebs mit gerade mal 50 Jahren verstarb.

we need that – workyworky

Der coole Typ von nebenan hatte vor niemanden Angst und packte die Dinge selbst an.
Fort mit Männern, die Rasierer nur von ihrer Freundin kennen, engere Hosen als die kleine Schwester tragen und generell lieber die neue Ausgabe von „Gala Men“ kaufen, anstatt in den Wald zu gehen, das Dosenbier mit den Zähnen zu öffnen und endlich mal einen Baum für den eigenen Garten zu fällen.
Booyashaka, ihr Männer da draußen.
Gönnt euch doch mal wieder ein bisschen Dreck unter den Fingernägeln.

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