SUPERLATIVE WOMEN: KATE BUSH

„It wouldn’t take me long, to tell you how to find it, to show where I’ll be.
Go into the garden, go under the ivy. under the leaves…away from the party“

Kate Bush ist bestimmt eine Elfe oder so etwas in der Art.

Eine Elfe die ihre Songs selbst schreibt, Klavier, Violine und Gitarre spielt, eine Vorliebe für Synthesizer hat, nebenbei ihre Alben selbst produziert und bei einem Großteil ihrer Videos die Regie führt. Außerdem war sie die erste Frau die mit einem selbst produzierten Song einen Nummer 1 Hit in England hatte.

Für ein Mädchen aus dem englischen Mittelstand, die 1958 geboren ist, ist das eine beachtenswerte Karriere und sie ist noch lange nicht vorbei.
Anfang diesen Jahres kündigte sie an, das erste Mal seit 1979, zu touren, bzw. 22 Konzerte in London zu geben. Die Karten waren innerhalb von 15 Minuten ausverkauft.
Kate Bush ist so anders und so unendlich sensibel in ihrer Arbeit, das man Angst hat sie könnte jeden Moment zerbrechen.

Diese Fragilität ist wunderschön, und das sie es dabei geschafft hat, sich immer selbst treu zu bleiben, sich gegen die großen Plattenfirmen zu behaupten, die sie in ihrer künstlerischen Freiheit immer wieder einschränken wollten, das macht sie zu einer Superlative Women.

Außerdem brauchen wir alle mal von Zeit zu Zeit ein Abtauchen in die wunderbare, mädchenhafte Märchenwelt, um uns unserer Weiblichkeit bewusst zu werden, oder nicht?

Janny Schulte

Even though my mom raised me right that rap shit saved my life and sometimes I may look kinda funny but ain´t no fool cause whatever I want to do I make it clever. Still life as a shorty shouldn´t be so rough but I´m leaving the past cause I learned I´m the only motherfucker that can change my life.

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